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Misión con Migrantes y Refugiados Casa Mambré

SMR: Scalabrinianerinnen: eine Mission mit Migranten und Flüchtlingen ist eine christlich inspirierte Nichtregierungsorganisation, welche versucht, Migration Würde zu verleihen und sie zu vermenschlichen und den abertausenden Menschen, die ihre Herkunftsländer gezwungenermaßen verlassen müssen und die auf ihrer Flucht vielfach Opfer von Straf- und Gewalttaten werden, eine integrale interdisziplinäre und regionale Hilfe anzubieten.

Mexiko ist in Hinsicht der Migration besonders, weil hier alle Wanderungsbewegungen vorkommen: Auswanderung, Einwanderung, Deportation, interne Migration, Rückkehr und Zuflucht.
Die Willkommenstradition war in Mexiko tief verwurzelt. Von dieser Tradition bleibt heute leider nicht mehr viel übrig.

Anfangs haben die Migranten aus Zentralamerika nicht viel Beachtung gefunden, aber als Folge verschiedener sozialer, politischer und aufgrund von Umwelt-Ursachen, sind in den letzten Jahren sehr viel mehr Menschen aus dieser Region zu uns gekommen. Aber auch Araber, Afrikaner und Inder sind nach Mexiko gekommen, teilweise um hier Zuflucht zu finden, aber auch, um von hier aus in die Vereinigten Staaten zu gelangen, mit der Hoffnung, ihre Lebensumstände zu verbessern.

Zum ersten Mal wurde ein Migrations-Massaker in Mexiko im August 2010 bekannt: 72 Migranten wurden in San Fernando, Tamaulipas tot aufgefunden. Für dieses Massaker werden mit der Regierung verbundene kriminelle Gruppen verantwortlich gemacht. Dieser Umstand hat gezeigt wie verletzlich Migranten hierzulande sind. Leider blieb es nicht bei diesem einen Massenmord.

Diese Tragödien erweckten in einem Teil der mexikanischen Gesellschaft ein Solidaritätsgefühl und daher haben Organisationen der Zivilgesellschaft, Kirchen und Akademiker Schutzprogamme für diese „unsichtbaren” Menschen gefordert und auch selbst zur Verfügung gestellt.

Im Februar 2013 wurde in Mexico SMR, Scalabrinianerinnen: eine Mission mit Migranten und Flüchtlingen gegründet. Gründer waren zwei Laien, Dr. Patricia Zamudio Grave und Carlos Aarón Rodríquez zusammen mit Leticia Gutiérrez Valderrama, einer Scalabrianerin.

Sie haben beschlossen auf direkte Weise Migranten, die Opfer von schweren Verbrechen auf ihrer Durchreise sind, Personen die den Flüchtlingsstatus beantragen und Verteidiger der Menschenrechte von Migranten, zu begleiten.
Es ist keine einfache Aufgabe. Sicher ist nur, dass SMR diesen Weg immer von anderen Organisationen begleitet gehen, die auch mit und für Migration arbeiten und natürlich im Glauben, dass der Herr uns leitet und stärkt.

Die Anforderungen steigen stetig, denn immer mehr Migranten werden von SMR

versorgt. Daher entstand die Notwendigkeit, den SMR Zufluchtsort Casa de Acogida Mambré in ein Migrantenheim auszubauen, in dem Frauen, Kindern und Männern eine umfassende Unterstützung (Unterkunft, medizinische Versorgung, psychologische, soziale und spirituelle Betreuung) angeboten werden kann. Die Tatsache, dass sie dort über geschultes Personal verfügen, ist die Voraussetzung dafür, dass eine allmähliche Erholung für diese Menschen möglich wird.

Bis zum heutigen Tag hat SMR unzähligen Menschen geholfen. Dank vielfältiger tatkräftiger Unterstützung schöpfen sie die Kraft, die es SMR ermöglicht, neuen Anforderungen gerecht zu werden.

Der Vorstand und der Diakonieausschuss haben 2016 beschlossen, diese Arbeit projektspezifisch zu unterstützen.

Der Vorstand und der Diakonieausschuss haben 2016 beschlossen, diese Arbeit projektspezifisch zu unterstützen.

Wenn Sie mehr über Misión con Migrantes y Refugiados erfahren möchten:

https://www.smr.org.mx/